Um die Breitband Verbindung nutzen zu können müssen bei Windows 7/ Vista /XP folgende Einstellungen vorgenommen werden:
Erst einmal muss die Netzwerkarte aktiviert sein.
Einstellungen der Netzwerkkarte:
XP:
Arbeitsplatz -> Netzwerkumgebung -> Netzwerkverbindungen anzeigen -> LAN-Verbindung (Rechtsklick Eigenschaften) -> Internetprotokoll TCP/IPv4 anwählen (auf Eigenschaften klicken) ->
IP Adresse und DNS- Servereinstellungen automatisch beziehen(Häkchen setzten und auf Übernehmen klicken).
VISTA/Windows 7:
Start Button anklicken -> Im Suchfeld: ,, Netzwerkverbindungen anzeigen eingeben``( danach anklicken) -> LAN-Verbindung, Rechtklick Eigenschaften -> Internet Protokoll Version 4 wählen -> Eigenschaften anklicken ->
IP Adresse und DNS- Servereinstellungen automatisch beziehen(Häkchen setzten und auf Übernehmen klicken).
Diese Einstellungen sind Standardeinstellungen eines Computers und müssen nur nach vorherigen Änderungen, vorgenommen werden.
Unterschiedliche Anschlussmöglichkeiten, beim Anschluss des Computers direkt an dem unserOrtsnetz Endkundengerät(CPE) oder Verwendung eines Routers oder Switch.
Wir empfehlen die Verwendung eines Breitbandtauglichen Routers(kein DSL oder VDSL Router). Erstens bietet er einen zusätzlichen Schutz vor Netzwerkattacken etc. und er sorgt für eine saubere Übertragung und Kommunikation zwischen Computer und Breitbandnetz.
Die Verwendung eines Switches ist auch möglich, dieser dient als Weiche, bietet aber keinen Schutz. Außerdem hat ein Switch in der Regel keine eigene interne IP Vergabe, was bedeutet, dass die Kunden die IP Adressen von unserOrtsnetz zugewiesen bekommen.
Wir werden in Zukunft die Anzahl der IP Adressen pro Kunden beschränken und somit wird die Verwendung eines Routers notwendig sein und ein Switch direkt an der CPE wäre dann nicht sinnvoll.
Natürlich kann man Switche weiterhin hinter dem Router als Verteiler verwenden.
Zum Schluss der Direktanschluss. Bei einem Direktanschluss an die CPE ist kein weiterer Schutz durch ein Gerät mit Firewall- Funktion (wie ein Router) gegeben.
Bei einem Direktanschluss an die CPE mit Windows Vista kann es zu Problemen kommen, da Microsoft in regelmäßigen Abständen Updates macht, wobei Einstellungen in der Registry des Betriebssystems des Computers geändert werden. In Folge dessen ist es möglich, dass der PC/Notebook keine Verbindung zum Internet erhält. Weiter Information findet man unter folgendem Link zur manuellen Behebung: http://support.microsoft.com/kb/928233/de.
Des Weiteren ist eine saubere Kommunikation nicht gegeben, weil Programme, Sicherheitseinstellungen bzw. das Betriebssystem selber die Leistung bremsen/stören können.
Einem Hausanschluss kann nur der Hauseigentümer oder der bevollmächtigte Verwalter zustimmen. Wenn Sie als Mieter von einem Glasfaseranschluss profitieren möchten, geben Sie Ihrem Hauseigentümer bzw. Verwalter doch den Tipp sich über unser Multimedianetz zu informier
Damit Sie Ihren Anschluss auch ohne Hilfe in Betrieb nehmen können, gibt es eine Bedienungsanleitung für das Endkundengerät (CPE) Ihres Glasfaseranschlusses.
Nein. Wir übernehmen die Kündigung bei Ihrem bisherigen Internet- und/ oder Fernsehanbieter für Sie. Reichen Sie uns einfach Ihre aktuellen Vertragsunterlagen ein – den Rest erledigen wir.
Bevor auch Sie an unser Multimedianetz anschließen können, muss sich zunächst Ihre Kommune für die Gründung einer gemeinsamen Gesellschaft entscheiden.
Ist diese Hürde genommen, gilt es genügend Interessenten zu sammeln, die sich auch anschließen möchten. Denn erst wenn die gemeinsam mit Ihrer Kommune festgelegte Mindest-Anschlussquote erreicht ist, erfolgt der erste Spatenstich.
Da wir über ein komplettes eigenes Netz verfügen, sind Sie für alle gebuchten Dienste ausschließlich Kunde bei uns. Grundgebühren für die herkömmliche Telefonleitung fallen für Sie nicht mehr an.
Der Wechsel von einem anderen Netzanbieter zu uns ist grundsätzlich kostenfrei. Bei einem Wechsel zu uns können Sie selbstverständlich Ihre bisherigen Rufnummern beibehalten.
Der vorherige Netzanbieter ist berechtigt für diese Dienstleistung ein Entgelt zu berechnen. Bitte reichen Sie uns eine Kopie der Rechnung ein, dann erstatten wir Ihnen gern diese Gebühren.
Bei einem Wechsel zu uns können Sie selbstverständlich Ihre bisherigen Rufnummern beibehalten. Eventuell hierfür entstehende Kosten übernehmen wir gern für Sie.
Bitte nutzen Sie das Formular für die Rufnummernmitahme. Hilfe zum Ausfüllen bietet unser Muster.
Über den Weg, den das Kabel auf Ihrem Grundstück nimmt, können Sie sich im Vorwege mit der Tiefbaukolonne absprechen. In Ihr Haus wird das Glasfaserkabel durch eine Bohrung von ca. 5 cm gelegt. Nach dem Anschluss wird dieses Loch mit einer erprobten Wanddurchführung wieder luft- und wasserdicht verschlossen.
Mit minimalem Aufwand schließen wir Ihr Haus an das Netz der Zukunft an:
Sie können die bereits vorhandene Verkabelung in Ihrem Haus weiter nutzen. Sofern die Anschlüsse in Ihrem Haus schon heute in einem Raum zusammengeführt werden, ist alles, was neu installiert wird ein kleiner Verteilerkasten.
Sind heute nicht alle Anschlussboxen in einem Raum angebracht, muss eine neue Kabelverindung hergestellt werden. Unsere kompetenten Partner vor Ort beraten Sie dabei natürlich gern. Die Kosten für diese Arbeiten variieren je nach individuellem Aufwand.
Grundsätzlich ja. Abhängig von der bisherigen Quelle der Dienste Telefon, Internet und Fernsehen können bereits vorhandene Geräte und Anlagen weiter nutzen. Allerdings bieten wir Ihnen hierfür weder einen Support noch übernehmen wir eine Garantie über Geschwindigkeiten, Funktionalität, etc.
In der Regel benötigen wir nur einen Tag um Ihr Haus an das neue Glasfasernetz anzuschließen.
Da zunächst das komplette Glasfasernetz in Ihrem Ort neu verlegt werden muss, hängt die Dauer der Bautätigkeit insgesamt von der Größe Ihrer Kommune ab. Individuelle Details zum Bauablauf für Ihren Ort finden Sie hier.
Nein. Durch ein Glasfaserkabel werden lediglich optische Signale – also Licht – übertragen. Deshalb gibt es bei einem Glasfasernetz weder Strahlung noch Magnetfelder. Zudem ist es potenzialfrei, d.h. es besteht keine Gefahr bei Blitzeinschlägen.
Wir verlegen in jedes Einfamilienhaus zwei Glasfasern: Eine Faser für Telefon und Internet, die zweite für Fernsehen. Beide Fasern sind in einem einzigen etwa 6 mm dünnen Kabel zusammengefasst.
Wir verlegen das Glasfaserkabel entlang der Straße – und schließen mit Ihrem Einverständnis im gleichen Zug auch Ihr Haus an. Ihr Vorteil: Beide Maßnahmen können gleichzeitig erledigt werden – erneute Bauarbeiten sind so nicht erforderlich. Wenn irgend möglich verlegen wir das Glasfaserkabel komplett unter der Erdoberfläche und „schießen“ von Punkt zu Punkt. So stellen wir sicher, dass Ihr Grundstück an der Oberfläche nur im Ausnahmefall beeinträchtigt wird.
Selbstverständlich verpflichten wir uns auf Ihrem Grundstück und am Gebäude alles wiederherzustellen, entstandene Verunreinigungen zu beseitigen und eventuelle Schäden zu beheben.
Ja. Denn warscheinlich wird das Kabel an Ihrem Haus vorbei zu den Nachbarn verlegt. Deshalb nutzen Sie die Gelegenheit zu den Nutzern der „ersten Stunde“ zu gehören: Denn nur dann haben Sie die Chance auf einen kostenlosen Anschluss.
Sollten Sie sich erst später für einen Anschluss entscheiden, wären nicht nur erneute Bauarbeiten erforderlich, sondern es werden Ihnen auch für den zusätzlichen Einzelaufwand Anschlussgebühren in Rechnung gestellt.
Das Glasfasernetz wird durch eine Kooperationsgesellschaft Ihrer Kommune bzw. Ihrer Stadtwerke gebaut und auch betrieben. Dadurch ist die Kommune an allen wichtigen Entscheidungen, die das Glasfasernetz betreffen direkt beteiligt.
Seit mehr als 15 Jahren sind wir an der Planung von Breitband-Netzwerken beteiligt. Bereits über 500.000 Haushalte und Unternehmen wurden von uns „vernetzt“. Wir betreiben bei München ein Labor, in dem wir Anlagen vor dem Einbau in ein Netzwerk testen und deren Funktionalität zertifizieren. So sind wir eng mit allen relevanten Herstellern verzahnt und an der Entwicklung neuer Komponenten beteiligt. Daneben pflegen wir Partnerschaften mit Firmen, die maßgeblich am erfolgreichen Aufbau und Betrieb von Breitband-Netzwerken beteiligt sind.
Im Gegensatz zum herkömmlichen Kupferkabelnetz nutzen wir ausschließlich Glasfaserkabel. Das hat viele Vorteile: Ein Glasfaserkabel ist nur wenige Millimeter dünn und dennoch kann darüber in kürzester Zeit ein Vielfaches an Daten übertragen werden. Mit einer Bandbreite von 50 Mbit/s für private Haushalte ist unser Netz etwa 140-mal so schnell wie ein heutiger ISDN-Anschluss und etwa 30-mal so schnell wie ein DSL-Anschluss.